Als Emojis werden “aus Japan stammende, einem Emoticon ähnliche Piktogramme, die auf Gefühlslagen, Gegenstände, Orte, Tiere, Essen o.Ä. verweist” bezeichnet. Egal, ob auf WhatsApp, Instagram, Snapchat oder Pinterest – die kleinen Emojis sind auf vielen Social Media Plattformen nicht mehr wegzudenken. Wie man diese nun erfolgreich in seine Marketingstrategie mit einbeziehen kann, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Emojis in Ihrer Marketingstrategie

Influencer können ausgewählte Emojis mit in deren Postings, Stories oder Beschreibungen mit einbauen. Ein wesentlicher Vorteil von Emojis ist hierbei der visuelle Ansprechpunkt, welche dem menschlichen Gehirn hilft, Informationen effektiver und schneller zu verarbeiten. 

Emojis sind, im Gegensatz zu anderem bildlichen Material, einfach einzusetzen und für jeden verfügbar. Auch können Emojis universell in jeder Kultur und jeder Sprache verstanden und aufgenommen werden, was dazu führt, dass die Zielgruppe mit dieser Marketingstrategie durchaus weiter ausgebaut werden kann, da es keine weiteren Barrieren gibt. Dieses kleine Tool ermöglicht es der Community, den Content in vereinfachter Form aufzunehmen und in einer kürzeren Zeitspanne wichtige Punkte aufnehmen und verinnerlichen zu können. Durch die bunte und fröhliche Erscheinungsform der Emojis fallen diese direkt ins Auge und generieren einen gewissen Wiedererkennungswert und kann so kreativ in die Marketingstrategie mit eingebaut werden. 

Tipps und Tricks rund um den Einsatz von Emojis in Ihrer Marketingstrategie

  1. Benutzt werden sollten keine Emojis, die zu Fehlinterpretationen führen können, denn im allgemeinen Sprachgebrauch gibt es für manche Emojis zweideutige Verwendungen. 
  2. Achtung bei der Anzahl der Emojis – die Community sollte auf keinen Fall mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Emojis zugespammt werden, dies kann zu Überforderung aber auch Ablehnung führen. 
  3. Die Nutzung von themen- und markenspezifische Emojis kann die Verbindung zum Unternehmen und Produkt stärken bzw. eine Emotionalisierung der Unternehmensbotschaft herauszukristallisieren. 
  4. Die Emojis sollten auf die Zielgruppe abgestimmt werden: so sollte erst einmal ein Gespür für die Zielgruppe, deren Vorlieben und Abneigungen entwickelt werden. Auch demographische Aspekte spielen hierbei eine wichtige Rolle. So sollte man mit Emoji-Marketing eine Kommunikation auf persönlicher Ebene mit der Zielgruppe anstreben.

Memojis – die moderne Emoji Alternative

Memojis setzen auf das eigene Gesicht. So können durch die Apple-Funktion, Nutzerinnen und Nutzer ihre eigenen Avatare erstellen und diese mit verschiedenen Gesichtsausdrücken verschicken. Vor Allem bei Whatsapp und anderen Messenger-Diensten erlangen die kleinen Doppelgänger immer mehr an Beliebtheit. So verschicken Großmütter eigene Videos, in dem sie ihrem Enkel mit lustiger Miene zum Geburtstag gratulieren und Mütter toben ihre Kreativität aus, indem sie jede Woche ihrem Memoji ein neues Accessoire, Haarform oder Haarfarbe geben. 

So stellt sich vielen nun die Frage, ob Memojis in Zukunft die Welt des Messenger-Marketing erobern werden. Mehr über Messenger Marketing erfahren Sie hier

 

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